Poonam Nagpal, eine Inderin, hat das Sanjeevini Heilsystem entwickeln dürfen. Sie hatte Wirtschaftswissenschaften studiert und lebte danach für einige Jahre mit ihrem Mann Vinod in Dubai. Dort leitete sie die Kredtabteilung einer multinationalen Bank.
Als im Jahr 1980 ihre Tochter Saraswati geboren wurde, war diese kerngesund. Doch an ihrem siebten Lebenstag verabreichte man ihr ein allopathisches Mittel, das sie beinahe das Leben gekostet hätte. Poonams Mutter wandte sofort Naturheilverfahren an, und so überlebte die Kleine, allerdings mit schweren Sehstörungen, wie sich später herausstellte. Doch an diesem denk-würdigen Tag beschloss Poonam, nun selbst die Verantwortung für die Gesundheit der Familie zu übernehmen.
Sie ließ sich von ihrem indischen Hausarzt in der Homöopathie unterrichten, und lernte im Verlauf der nächsten Jahre den Umgang mit den Schüssler Salzen, mit Akupressur, Naturheilkunde, Ayurveda und vielem anderen. Von Anfang an unterstützte und unterrichtete sie auch andere Mütter, indem sie das Erlernte weitergab.
Ihre Tochter, der man die Erblindung bis zum sechsten Lebensjahr vorausgesagt hatte, wurde völlig gesund, geblieben ist lediglich eine Kurzsichtigkeit, die sich aber auch Jahr für Jahr bessert.
1985 lernte Poonam bei einem „Heimaturlaub“ in Südindien den großen Weisheitslehrer Sai Baba kennen, und mit einem Mal erhielt ihre Arbeit eine neue Bedeutung. Ihr wurde bewusst, dass nicht sie die Heilung bewirkt, sondern dass allein Gott (das SEIN) der Heiler ist. Sie selbst sah sich als gesegnetes Werkzeug, das die wunderbare Gelegenheit erhält, Ihm über Kranke und Leidende zu dienen.
Sein Ausspruch „Dienst am Menschen ist Dienst an Gott“
gab dem Leben der Familie einen neuen Sinn.
Von diesem Zeitpunkt an erfreute sich Poonam einer sehr klaren inneren Führung, die sich in Träumen ausdrückte. Sie nahm die Anweisungen, Belehrungen und Antworten auf ihre Alltagsfragen stets sehr ernst und befolgte alles sehr genau. In ihrer „freien Klinik“ lehrte und behandelte sie unermüdlich.
1993 erhielt sie die innere Anweisung, nach Indien zurückzukehren, da es dort viel zu tun gäbe. Als sie im Mai 1993 nach Indien kamen, wurden sie zunächst nach Latur geführt, um Erdbebenopfer zu betreuen. Danach reiste die Familie durch Indien und gab Seminare über Naturheilkunde und die Grundlagen der Homöopathie. Alle Seminare waren gratis und sehr gut besucht, es kamen bis zu 200 Menschen. Doch es zeigte sich, dass die meisten nicht zu motivieren waren, in Dörfern und Slums mit ihrem Wissen Hilfe zu bringen. Sie hatten das Gefühl, sie müssten ein medizinisches Zertifikat haben. So beteten Poonam und Vinod und baten inständig um eine Lösung des Problems. Außerdem gingen auch ihre Mittel, die homöopathischen als auch die finanziellen, allmählich zur Neige.
Im April 1994 erhielt sie den Rat, mit der Homöopathie aufzuhören, da das Heilen so einfach gehalten werden soll, dass es ein Laie ausführen kann. Es wurde ihr ein neues Heilsystem angekündigt.
Im Laufe der nächsten Monate erhielt sie genaue Anweisungen, wie die „SANJEEVINIS“ zu erstellen seien, und am 11.November 1994 waren 144 Saanjeevini Karten fertig. Sofort wurden Kopien verschickt. Die Wirkung war verblüffend: So war durch innere Führung der Welt ein unvorstellbar großes Geschenk zuteil geworden, nämlich ein geistiges Heilsystem, das Wunder wirken kann.
Damit war der Weg zum Heilen für alle Menschen frei! Jeder Mensch kann in dem Bewusstsein, dass Gott der Heiler ist, dieses System anwenden. (Gott ist hier der Begriff für den ALL-EINEN, der Liebe ist, egal, wie auch immer Er von den einzelnen Glaubensrichtungen genannt wird.)
Die Anwendung ist denkbar einfach: Es wird ein Mittel (Wasser, neutrale Globuli oder Nahrungsmittel) auf die Karten gestellt und mittels Gebet werden die Sanjeevini Schwingungen übertragen. So werden alle zu „Selbstversorgern“. Zur Weiterverbreitung genügen Fotokopien der Sanjeevini Karten, von denen es inzwischen 255 gibt.
Es geschah ein Wunder, und es geschieht täglich auf's Neue, denn mit jedem Menschen, der Heilung oder Trost durch die Sanjeevini erfährt, wirkt das Wunder weiter. Das Sanjeevini System ist so einfach, dass es jede/r verstehen kann – wir sind es, die kompliziert denken!
Zum Schluss möchte ich Poonam direkt zitieren – ihre Worte vom September 1999 sind so berührend, dass ich sie weitergebe:
„Wenn wir heute auf die Entstehung der Sanjeevini zurückblicken, fühlen wir uns vielen in Dankbarkeit verbunden – den erleuchteten Seelen, die uns mit ihrer Erfahrung und ihrem Wissen aushalfen, den mutigen Mitarbeitern, die mit uns hofften, unsere Mitmenschen gesundheitlich unabhängig machen zu können, den Seminarveranstaltern in Indien und auf der ganzen Welt, die ihre Kenntnisse des natürlichen und geistigen Heilens weiterreichen.
Es werden noch viele zur Verbreitung der Sanjeevini inspiriert werden – möge Gott ihr selbstloses Seva (Dienst am Nächsten) mit all Seiner Liebe und Gnade segnen.
Wir wollen Herz, Geist und Denken der Gnade Gottes öffnen – sie ist allumfassend!“
Poonam weilt in ihrer körperlichen Form nicht mehr unter uns, am 4.Oktober 1999 ist sie in Delhi friedlich entschlafen.
Doch die Sanjeevini Arbeit wird in ihrem Sinne weiter verbreitet, viele fühlen es als ehrenvollen Auftrag, für sich und andere tätig zu sein. So bleibt zu wünschen, dass immer mehr Menschen sich ihrer innewohnenden Heilkräfte bewusst werden und sie sinnvoll anwenden.
Loka Samastha Sukhino Bhvanthu
Mögen alle Wesen in allen Welten glücklich sein.
Im Ramayana, einem der Heiligen Bücher Indiens, wird u.a. die Geschichte von Ramas** Kampf gegen die bösen Mächte erzählt. Dabei wurden viele Menschen verwundet und getötet. So wurde Hanuman die Aufgabe übertragen, bis zum Morgengrauen das Heilkraut Mrutsanjeevi herbeizuschaffen, das im Himalaya wuchs und von dem gesagt wurde, dass es Tote wieder lebendig mache.
Hanuman flog rasch von Lanka über Meer und Land, um das Kraut zu holen. Am Berg Kailash angekommen, konnte er aber das Kraut nicht erkennen. So entschloss er sich, den ganzen Berg mitzunehmen, denn er wollte auf jeden Fall seinen Auftrag erfüllen.
Überall, wo sich während seines Rückfluges der Duft des Krautes, seine Schwingung, verbreitete, wurden die Menschen geheilt.
Diese beiden Komponenten (treues Dienen und die Heilschwingung des Mrutsanjeevi-Krautes) führten dazu, dass Hanuman das ideale Vorbild für das Sanjeevini-Heilsystem wurde.
So bietet das Sanjeevini-Heilsystem auch uns die Möglichkeit zu wahrem "Gottesdienst", denn Dienst am Nächsten ist Dienst an Gott. (Wenn ich den Begriff GOTT verwende, so ist damit das schöpferische "ALL-EINS-SEIN" gemeint, dem die Menschen unterschiedliche Namen geben.) In dem dankbaren Bewusstsein, dass unser Tun Heilung bewirken kann, legen wir unsere „Arbeit“ in Gottes Hände, diese Hingabe im Tun ist das Schlüsselwort, das uns mit der Liebe Gottes verbindet.
Sanathana, dieses Ewige, Dauerhafte ist in uns allen als Energie vorhanden. Diese Energie, die wir in uns tragen, gilt es zu aktivieren, denn sie ist die Ursache aller Heilungen.
Sanathana Sai Sanjeevini sind Gebete in völliger Hingabe an die Göttliche Mutter, um die ewige Heilkraft zu erwecken, die grundsätzlich jeder Mensch in sich trägt.
Der Begriff Sanjeevini ist eng verbunden mit der Gestalt des Hanuman, einem Göttlichen Aspekt, mit allen Fähigkeiten ausgestattet, der in der Gestalt eines Affen dargestellt wird und Lord Rama** treu ergeben diente.
** Lord Rama wird als Avatar bezeichnet, d.h. eine Göttliche Inkarnation in Menschengestalt, die erscheint, um den Menschen beizustehen, den Weg zurück zu Gott zu finden.
Sanathana bedeutet zeitlos, für alle Zeiten gültig, das Ewige.
Sai ist der weibliche Gottesaspekt, die Göttliche Mutter, deren treibende Kraft hinter jeglicher Schöpfung waltet.
Sanjeevini ist abgeleitet von Mrutsanjeevi, einem Heilkraut, das auf physischer Ebene ewige Gesundheit ermöglicht und auf der spirituellen Ebene das ewige Wissen über die Befreiung, die Unsterblichkeit symbolisiert.
Der Begriff Sanjeevini ist eng verbunden mit der Gestalt des Hanumann.
Dazu weiter unter der Kategorie "Hanumann - das Sanjeevini Vorbild"
Das will ich mir schreiben in Herz und Sinn,
dass ich nicht für mich auf Erden bin,
dass ich die Liebe, von der ich leb,
liebend an andere weitergeb.
Herzlich willkommen!
Ich freue mich, dass Sie sich für die Sanjeevini interessieren und diese Seite gefunden haben. Als erstes möchte ich Ihnen einige Grundgedanken mitteilen:
Wir können die Macht der Worte und Gedanken nutzen, um unser Leben zu gestalten, um Heilung zu bewirken, um glücklich zu sein und vieles mehr. Ich möchte Mut machen, das eigene Potenzial in Besitz zu nehmen und neue Wege zu gehen. Das Grundthema all meiner Seminare ist die Eigenverantwortung, die wir durch unsere Sprache für uns und unser Tun übernehmen – auch wenn wir uns dessen oft gar nicht bewusst sind. In vielen Seminaren steht auf Wunsch der Teilnehmer das Thema „Heilen durch die Macht der Worte und Gedanken“ in Verbindung mit dem Sanjeevini-Heil-System. Es gibt immer viel Raum für die praktische Anwendung und eigene Fragen. Wichtig ist mir vor allem eine möglichst optimale Formulierung von Affirmationen.
2002 begann ich mit dem Sanjeevini-Heilsystem, habe im Rahmen zahlreicher Seminare und Arbeitskreise viele Erfahrungen gesammelt und so meine eigene Methode der Anwendung entwickelt, die ich gerne weitergebe. Diese Methode ist leicht erlernbar und dennoch von unschätzbarem Wert.
Wir brauchen keine langwierige Ausbildungen, nur offene Herzen - und Anfangsimpulse. Und genau DIE möchte ich geben! Gleichzeitig mache ich Mut, einfach zu beginnen und in die Eigenverantwortung zu gehen - der Rest entwickelt sich aus dem Tun.
ERFOLG sollte nicht das Ziel sein, sondern die Folge vom Tun, und das Tun sollte unserem Herzen folgen.
Wer ein Seminar bei sich anbieten und mich als Referentin einladen möchte, hat den kürzesten Weg und spart die Seminargebühr ;)
Bei Sanjeevini-Einführungs-Seminaren erhebe ich nach Poonams Empfehlung lediglich eine geringe Aufwands-Pauschale, das sind 20 €, dazu kommt die Seminargebühr, die Jede/r nach eigenem Ermessen und eigener Wertschätzung entrichtet.
Die weiterführenden Seminare zum achtsamen Umgang mit Sprache "Die Macht der Worte und Gedanken" haben ihren festen Preis von 90,00€.
In meinem Praxisbuch finden Sie alles Wichtige zum Sanjeevini-Heilsystem gut strukturiert und verständlich erklärt mit vielen Tipps aus der Praxis angereichert.
Wenn Sie danach noch Fragen haben, können Sie per Telefon oder e-mail bei mir nachfragen. Durch die lange praktische Erfahrung und die vielen Arbeitskreise, die ich geleitet habe und noch immer anbiete, verfüge ich auf diesem Gebiet über ein fundiertes Wissen. An diesem Wissen möchte ich Sie teilhaben lassen, ganz im Sinne Poonam Nagpals, die all ihr Material frei zum Vervielfältigen zur Verfügung gestellt hat, damit es wirklich alle Menschen nutzen können. Diesen Geist der liebevollen Hingabe gilt es zu bewahren, und es freut mich, wenn auch Sie diesen Geist auf meinen Seiten spüren können und selbst weitergeben.
O Herr, lass mich in Deine Fußstapfen treten,
immer gestärkt durch Deine Kraft,
so möge ich Deine gesegnete Arbeit tun
und Dich lobpreisen Tag für Tag.
(Leonard G.Healy)
Auf den folgenden Seiten geht es zunächst um die "Hintergründe" des Sanjeevini Heilsystems, um die Entstehungsgeschichte und die Person, die es entwickeln durfte. Unter dem Punkt "Anwendung" geht es dann direkt in die Praxis.Dort stelle ich in kurzen Zügen das Sanjeevini Heilsystem vor. Es ist ein erster Überblick, der wohl genügt, um festzustellen, ob das Interesse geweckt ist.
Es bedarf keiner Kurse oder Fernlehrgänge oder sonstiger kostenaufwändiger Angebote, um das System zu erlernen. Im Praxisbuch ist alles Wissenswerte klar strukturiert aufgeführt, ergänzt durch viele Tipps aus der Praxis.
Wer danach Fragen hat, darf mich gerne anrufen oder per e-mail Kontakt aufnehmen. Durch die Jahre der praktischen Anwendung und die vielen Arbeitskreise, die ich geleitet habe, verfüge ich über ein fundiertes Wissen auf diesem Gebiet.
Einem Aufruf zufolge sollten wir uns an einem Boykott beteiligen und eine Petition unterzeichnen.
Wara aus Bonn hat dazu Stellung genommen und einen schönen Vorschlag gemacht. Er regt sicher dazu an, öfter in dieser Weise antworten.
Ich drucke hier Auszüge aus dem Brief ab, er war sehr lang.
Liebe Freunde,
Diese Mail habe ich heute erhalten, doch ist es so, dass ich in diesem Sinne lieber versuchen möchte, anhand einer Meditation im Kollektiv etwas zu erreichen.
Wenn die Artikel, die in China produziert werden, boykottiert werden, haben Aldi, Lidl, Plus ect. demnächst nichts mehr zu tun und wir bekommen keine technischen Produkte mehr, da auch deutsche Hersteller in China produzieren lassen..
Mit unserem Boykott würden wir uns an der Rangelei um Macht - und dort geht es um Macht - beteiligen. Es gäbe ein Hin- und Herschießen von Energien, die sich schnell aufbauschen, denn hier geht es um das Spiegelungsgesetz.
Wenn wir uns statt dessen alle energetisch zu vereinigen, wie ein Freundeskreis und dann der Regierung sowie den Menschen in China unsere liebevollen Gedanken und bedingungslose Liebe senden, denke ich, können wir hier auch sehr viel erreichen. Denn dort wo viel Dunkelheit ist, möchte auch Licht hin und das Licht sucht sich den Weg, vor allen Dingen, wenn dieses Licht frei von Bedingungen ist. Erlaubt Euch bitte, dieses Licht in liebevoller Absicht nach China zu senden. Vielleicht zünden wir alle an dem Abend eine Kerze für China, aber auch für Deutschland an? Freitag um 19.30 h
Kommentare, die dazu geschrieben wurden, nachdem ich Waras Vorschlag weitergeleitet hatte:
Das ist eine wirklich gute Idee! Sie durchbricht das Schema der Aktion/ Reaktion auf gleicher Ebene und transzendiert diese unheilvolle Eskalation. Diese Mönche - und all die vielen, auch die Machthaber und alle, die an den Repressionen mitwirken (müssen), haben mehr von unseren Gedanken der Versöhnung und Güte, als von Anklagen und Boykott. Sie brauchen wahrlich unsre Gedanken und Energie von Kraft und Mut! Lasst uns alle "guten Geister" aufrufen: Hoffnung, Friede, Vertrauen, Güte und Verständnis!
E.E. Aus Essen
Das freut mich sehr, dass Du diesen Weg gewählt hast.
Aus Energetischer Sicht ist es doch viel besser, sich auf das Positive zu konzentrieren und es zu verstärken, als nur wieder Energie in das NICHT zu senden.
Ch.W. Aus Bremen
Gute Idee. Danke. Ich stelle mir einen Wecker, damit ich die Zeit nicht verpasse.
I.K. Aus Köln
Heute Abend um 19:30 stecke ich eine Kerze an, für alle, die sich in seelischer, körperlicher und geistiger Not befinden, wozu ich auch neben den Chinesen unsere Landsleute und auch ganz stark unsere Politiker zähle.
R.H. aus Bad Heilbronn
Das ist eine wirklich gute Idee! Sie durchbricht das Schema der Aktion/ Reaktion auf gleicher Ebene und transzendiert diese unheilvolle Eskalation. Die Chinesen - und all die vielen, auch die Machthaber und alle, die an den Repressionen mitwirken (müssen), haben mehr von unseren Gedanken der Versöhnung und Güte, als von Anklagen und Boykott. Sie brauchen wahrlich unsre Gedanken und Energie von Kraft und Mut! Lasst uns alle "guten Geister" aufrufen:
Hoffnung, Friede, Vertrauen, Güte und Verständnis!
Ich bin immer wieder erstaunt, was da so positives abgehen kann, wenn
die Karten oder mit Karten aufgeschwungene Globuli zum Einsatz
kommen. Letzte Woche nahm ich einige Karten in die Gesässtasche der
Hose als ich zum Zahnarzt ging, weil ich eine Füllung mit Keramik
aufbauen lassen musste. Ich wusste, dass es ziemliche Schmerzen
verursachen würde, wenn ich keine Anästhesie verlangen würde. Der
Bereich wurde dann zwar doch anästhesiert, aber im Nachhinein hatte
ich nur für ein paar Minuten am betr. Zahn Schmerzen, dann war alles
vorbei! Einfach genial, denn sonst bleiben derartige Schmerzen noch
ein paar Tage lang bis 1-2 Wochen.
Habe auch schon gemerkt, dass wenn ich Karten austeste oder -pendle,
sie sich ab und zu auch als eine Art "Ursachenerkennungs-Instrument"
nützen lassen. Hier ein Beispiel: Ich stellte für einen Klienten ein
Kopfschmerz-Mittel zusammen und testete die richtigen energetischen
Heilmittel aus (ich arbeite auch noch mit den EnKomp-Mitteln). Dabei
ergab sich u.a. Schulter, Zahnfüllungsentgiftung, Taubheit und
Gefühlslosigkeit i.d. Gliedmassen. Ich wusste nichts
von Schulterproblemen, resp. Taubheitsgefühlen des Klienten, da ich in
diesem Fall bewusst auf Vorinformationen verzichtete. Aber es traf
voll ins Schwarze.
SF berichtet über Erfolg bei Diabetes
Seit einigen Jahren leidet mein Sohn unter Diabetes. Nun habe ich ihm die Kombination 15/2 (Jugendlichen)-Diabetes eingeschwungen. Da er seine Werte regelmäßig vom Arzt unersuchen lässt, war der Erfolg deutlich erfahrbar - von 9.8 Punkten war er auf 8.1 gesunken! Und ich weiß, dass er ganz geheilt wird. Ich bin so froh, dass ich Sanjeevini kenne.
BL ist glücklich über aufgelösten Tumor
Vor einiger Zeit wurde bei meinem Freund ein Tumor in der Leber diagnostiziert und sollte operiert werden. Sofort stellte ich die notwendigen Kombinationen und Karten zusammen und begann die Fernübertragung
SSC 22 Drüsen (AIDS, Krebs, Tumore)
BPS 28 Leber
DS 132 Tumore
Zur Sicherheit auch die DS 26 Krebs
Zur Stabilisierung der Psyche die Mega-Kombi
Als drei Wochen später eine nochmalige Untersuchung stattfand, ehe der Eingriff gemacht werden sollte, standen die Ärzte vor einem Rätsel - der Tumor war nicht mehr aufzufinden. Mein Freund wurde ohne OP entlassen. Dem Herrn sei Dank!
PP berichtet über Mandelentzündung und Grippe
... Es fing an mit einer beginnenden Mandelentzündung bei mir am Nachmittag. Ich bin gleich mit der Karte DS 130 Mandelentzündung zu meiner Limonadenflasche gegangen und am nächsten Tag war alles weg - keine Schluckbeschwerden mehr. Ich konnte es fast nicht glauben.
Dann fing meine Tochter an mit einer Kehlkopfentzündung, Heiserkeit und leichtem Husten. Weil es bei mir so gut geholfen hatte, probierte ich für sie die Karten DS 70 Entzündung, BPS 48 Hals.Rachen, Mandeln und DS 35 Husten aus. Am nächsten Tag wurde es schon besser und tags darauf ganz gut. Das Ganze ohne Antibiotika, einfach Göttlich!
Als nächstes bekam unser Papa eine ziemlich schwere Grippe und Erkältung. Ich schrieb ihm auf eine Übertragungskarte Grippe und Erkältung und seinen Namen. Es zeigte aber kaum eine Wirkung. Dann habe ich zusätzlich für ihn gebetet, und schon am nächsten Tag wurde es besser. (Dazu eine Erklärung von mir:
Wenn ich in den Probekreis die Symptome oder Krankheit schreibe, kann normalerweise keine Heilung eintreten, denn ich übertrage ja die Krankheit! Was dann letztlich geholfen hat, war das Gebet.)
Gratisumarmung - ein berührendes Video
Kurz zur wahren Geschichte dahinter:
Juan, das ist der Mann auf diesem Video, kam einmal am Flughafen seiner Heimatstadt Sydney an und hat dabei beobachtet, wie die meisten Menschen von Familienmitgliedern und Freunden empfangen und freudig umarmt wurden. Das weckte in ihm ein Gefühl der Einsamkeit. Er sehnte sich auch nach einer Umarmung. So ging er eines Tages mit einem "Free Hugs"-Schild ("Gratis-Umarmung") auf die Straße. Eine Viertelstunde verging – er wurde von den Menschen angestarrt – bis eine ältere Frau auf ihn zukam. Sie erzählte ihm, dass am Morgen ihr Hund gestorben und genau vor einem Jahr ihre Tochter tödlich verunglückt ist. Und dass sie jetzt eine Umarmung gut gebrauchen könnte. Das war der Beginn der „Free Hugs Campaign“.
(Peter E. Schumacher (dt. Publizist) hat eine Umarmung einmal schön in Worte gefasst: "Eine innige Umarmung ist, als zöge man seine inneren Jalousien hoch, um die Sonne in sich hineinzulassen.")
Liebe Grüsse von A.A.
Walkingstöcke als „Antenne“
Seit längerer Zeit beschäftige ich mich mit dem Thema Smog und Allergien, auch das viele Metall in meinem Körper macht mich nachdenklich. In den letzten Tagen habe ich herausgefunden, woher mein Lymphödem kommt, das nach schulmedizinischen Untersuchungen im linken Bein. diagnostiziert wurde. Ich habe höhenverstellbare Walking-Stöcke, und einen davon benutze ich links stets bei Besorgungen. Ja, und dieses Ding hat nun das alles ausgelöst - reif für die Psychatrie? Ich bin durch einen Traum und Intuition drauf gekommen. Ich habe auf jeden Stock einen Neutralise-Sticker aufgeklebt und meine Affirmation gesprochen. Und ... der Stock leitet nicht mehr! Ich bin voll großer Dankbarkeit und will Ihnen dies mitteilen - vielleicht braucht noch ein Mensch diese Info. In meinen Kreisen habe ich schon darüber berichtet
Ch. Sch..
Erfahrungsbericht:
Ich hatte für eine Kundin mit der NEUTRALISE gearbeitet. Die Mutter
vertrug die Sondennahrung nicht und reagierte mit heftigem Durchfall.
Die Neutralise habe ich zur Reinigung der Sondennahrung eingesetzt und auf Dauersendung gelegt. Es klappt wunderbar. Den Kräfteabbau habe ich per Fernsendung mit der ätherischen Bachblüte OLIVE bearbeitet. Hierfür ist die Wirkung derzeit noch nicht bekannt.
A.L.
Liebe Helga!
Bei einem Lympftumor eines Hundes in der Leiste habe ich folgende Kombination erstellt:
Drüsen
Krebs
Tumoren aller Art
Lympfsystem
Gesamter Körper
Schutz- und Geborgenheit
SSC 1a alle
Leberkombination
Nieren Kombination
Impfschäden
Erzengel Raphael Karte
Fernreiki
Donnerstags wurde der Tumor festgestellt und am Dienstag der folgenden Woche war die Operation vorgesehen.
Die Operation war nicht mehr notwendig, weil der Tumor in ein Geschwür umgewandelt war, welches alles krankhafte ausschied. Nun ist alles okay.
Meine Freundin und ich sagen Gott sei Dank!
Ein Abszess
Meine ersehnte Lieferung kam am Samstag den 27.12. bei mir an. Die Hoffnung auf die Beinwellsalbe war groß, da ich seit ein paar Wochen eine sehr schmerzhafte Entzündung em Hals habe. Da sich herauskristallisierte dass das "Gebilde" ein Abszess wird, habe ich in die Beinwell Salbe mittels der nun vorhandenen wunderbaren Karten noch folgendes eingeschwungen:
SSC 31; SSC 22; DS 46; DS 50; DS 68; DS 70; DS 21; BPS 33; BPS 35
Und was soll ich sagen? Ich hatte die Salbe nur eine Nacht aufgetragen, und am Sonntag Vormittag ist mein Vulkan ausgebrochen.
Ich bin momentan, trotz der noch vorhandenen Schmerzen, überglücklich.
Vielen Dank Ihre...
Neutralise
Habe dieses Jahr meine Blumenerde und Blumen auf die Neutralise gestellt und nur um Neutralisation gebeten, worauf meine Blumen mittlerweile eingegangen sind!!!!
Sehe ich das richtig, dass die Blumenerde so neutralisiert worden ist, dass keine Nährstoffe mehr darin waren ?????
Antwort:
Die Neutralise-Karte möchte gesagt bekommen, was ihre Aufgabe ist. Unser Bestreben ist auch hier, dass möglichst nur positive Formulierungen benutzt werden.
Hand und Schulterprobleme
Folgender Rat erreichte mich: Ich würde Dir raten wollen, Dir einen guten Homöopathen zu suchen. Sanjeevini sind gut aber bei manchen Problemen, die sich im Körper zu sehr verfestigt haben, braucht man einfach eine stärkere Information bzw. auch etwas, das auf der materiellen, körperlichen Ebene unterstützt.
Meine Gedanken dazu:
„Sanjeevini sind gut aber bei manchen Problemen braucht man einfach eine stärkere Information.“
Bei den Sanjeevinis haben wir es mit Göttlichen Energien zu tun, was kann stärker sein? Dass es immer wieder Menschen gibt, die parallel oder auch nur anderes einsetzen, ist für mich in Ordnung, denn Jede/r muss sich so verhalten, dass sie/er sich wohlfühlt. Mir war klar, dass ich nichts brauchte, außer meine Einstellung und mein Verhalten zu verändern. Indem ich mir für einige Zeit mehr Ruhe gönnte und meine Beinwellcreme wieder einmal selbst benutzte, die ja schon mit der G&H-Kombination aufgeschwungen ist, spürte ich schon nach kurzer Zeit weder mein Karpal-Tunnel-Syndrom noch meine Verspannungen im Schulterbereich. Allerdings glaube ich auch, dass wir manchmal auch etwas brauchen, das uns auf der materiellen, körperlichen Ebene unterstützt.
Ein 11 1/2-jähriger Weimaraner
Vor gut zwei Wochen stellte der Tierarzt folgende Diagnose: Perinealhernie rechts / Tumor in rechter Hode / vergrößerte Prostata (allgmein üblich bei älteren Rüden) (Perinealhernie gibt Probleme beim Kot absetzen, da aufgrund der Muskelatrophie der Darminhalt schlecht bis gar nicht mehr "abtransportiert" werden kann).
Möglichkeiten nach Schulmedizin: OP Perinealhernie, Kastration
Therapieplan Monika und Edith:
DS 132 Tumore und Gewächse (jeglicher Art)
1 Bioresonanzbehandlung (Fernbehandlung von THP)
1 Gabe Carcinosinum C1000 (ausnahmsweise C1000)
3 mal täglich Flohsamen, je 5 g
2 mal täglich *Muskelaufbaumittel m.Vit.E plus Selen, je 1 g
Zur Beruhigung des abendlichen Harndrangs, 3 mal alle zwei Tage geströmt nach Jin Shin Jyutsu (JSJ)
Veränderung nach zwei Wochen:
Handflächengrosse Ausbuchtung auf der rechten Pobacke nicht mehr sichtbar. Kotabsatz absolut normal, Tumor in rechter Hode hat sich um die Hälfte verkleinert, die Haut der rechten Hode entspricht wieder Normalzustand (war vorher glänzend straff), Prostata scheint sich langsam zu beruhigen.
Über die Meditation erhielt ich folgende Botschaft:
BPS 54 Ganzer Körper
Prostata plus JSJ-Punkt "Regenerierer" anwenden
Fütterung mit Futterzusatz beibehalten
So arbeite ich neu nur noch mit diesen drei Empfehlungen.
Heute war meine Freundin Monika (Tier-HP) bei mir zu Besuch. Sie war sehr beeindruckt über die positive Veränderung ihres Patienten.
Fazit: Keine Kastration und keine OP Perinealhernie
Nun "liegt" mein Area auf der BPS 54 und genießt alle zwei Tage die ca. 15 Minuten JSJ-Strömarbeit. Ich bin übezeugt, dass ich mit meinem Vierbeiner mit dieser Unterstützung einen glücklichen Lebensabend genießen werden kann.
Nächste Woche ist unser Tierarzt vom Urlaub zurück, und wir werden bei ihm für eine Nachkontrolle "vorbeischauen". Ich bin ja gespannt, was der für Augen machen wird ;)
EVR
Auflösung eines Gewächses im Unterbauch
Das kann gar nicht sein - ich doch nicht - das geht auch wieder vorbei.Das waren einige Zeit meine Gedanken. Doch eines Tages musste ich mir eingestehen „Ich habe da ein "Gewächs"“. Auf der rechten Seite meines Bauches war deutlich daspampelmusengroße Gewächs mit der Hand zu „fassen“. Außerdem teilte sich mir auch im „innerlichen Sehen“, wie ich es nenne, die Lage und die Form mit. (Eine zusätzliche Bestätigung erhielt ich einige Zeit später von einer Bekannten, die es testete.)
Was sollte ich nun tun?
Arzt - nein! OP - nein! Mir Rat holen - neeeiiin!!! Da hätte ich dann erst richtig Probleme, müsste meine Vorgehensweise rechtfertigen oder verteidigen. Aus Erfahrungen mit anderen wusste ich, was alles erzählt und gerdet wird. Die eigene Angst übertragen die meisten dann auf den Betroffenen - also auf mich. Nein, das wollte ich auf keinen Fall. Also - was tun? Mir selber helfen war wohl die einzige Alternative.
Doch da war meine Einstellung, die ich auch schon oft von anderen bestätigt bekommen hatte: „Anderen kann ich gut helfen, nur bei mir selbst klappt es nicht so richtig.“
Solange ich diesen Gedanken hegte, konnte ich natürlich nicht gesund werden. Es folgte der wohl schwerste Teil meines Heilungsprozesses - mein Denkmuster musste mit Stumpf und Stiel vernichtet und durch ein neues ersetzt werden. Immer, wenn sich wieder Zweifel regten, ging ich in die Stille, in die Zwiesprache mit meinem göttlichen Aspekt.
Informationen hatte ich ja genug, denn in den vergangenen Wochen hatte ich mich mit dem Thema schon intensiv beschäftigt. Die Vitalpilze waren mir begegnet, der Vortrag darüber war höchst spannend. Handwerkszeug hatte ich also genug parat - nun brauchte ich es „nur noch“ für mich anzuwenden !
Ich begann zunächst auf der körperlichen Ebene mit einer konsequenten Ernährung: Morgens gab es den Saft einer frisch gepressten Orange und einer Pampelmuse, dazu einen Apfel.
Am späten Vormittag folgte mein „Spezial-Müsli“ aus Mandeln, Sesam,Zimt, Honig, Propolis, Blütenpollen, Sonnenblumenkernen, Kürbiskernen, Leinsamen, sibirischen Zedernnüsschen, Braunhirse, Vitalpilzpulver, getrockneten Gojibeeren und Zedernnussöl mit Wasserkefir angesetzt.
Nachmittags gab es meist eine Schüssel mit frischem Salat - grüne Blattsalate hatten absoluten Vorrang, dazu Tomate, Paprika, Gurke Zucchini, Möhre, Staudensellerie, Rote Beete und Keimlinge und Sprossen. Manchmal machte ich mir im Dampfgarer etwas Gemüse, das ich mit Ghee (Butterreinfett, selbst gemacht) und Bambusbrühe verfeinerte.
Zwischendrin gab es neben Bambustee (entschlackend und energetisierend) vor allem viel frisches Leitungswasser, das immer auf meinem Wassergebet steht. Mein geliebter Cappuccino war gestrichen, dafür gab es den Bambus-Schoko-Vitaltrunk.
Insgesamt 3x täglich nahm ich einen halben Teelöffel Vitalpilzpulver (Eine Mischung aus vier Pilzen - inzwischen verwende ich sieben Pilze.)
Mein Frühsport im Garten und das Trampolinhüpfen wurde eine feste Einrichtung jeden Morgen nach dem Aufstehen.
Zusätzlich nahm ich mir täglich ein- oder mehrmals einige Minuten, um mir selbst die Hände aufzulegen und Energien strömen zu lassen.
Nach drei Wochen war das Gewächs auf Walnussgröße geschrumpft!
Zu dem Zeitpunkt konnte ich dann auch darüber reden (und den Test machen lassen), denn nun konnte mich nichts und niemand mehr aus der Bahn werfen.
Während einer Gongmeditation geschah dann ein abschließendes Wunder. An dem Tag hatte ich das Bedürfnis, an dem großen Gong (1,20m Durchmesser) zu spielen, und es wurde besonders kraftvoll Der Klang erfüllte den Raum, die Vibration spürte ich in jeder Zelle, ich verschmolz mit Raum und Klang zu einer pulsierenden Einheit ohne Anfang und Ende. Und dann nahm ich mein Gewächs wahr, wie er gallertähnlich vibrierte, langsam auseinanderwaberte und ... sich auflöste.
Nach dem Spiel konnte ich sagen: „Ich HATTE ein Gewächs.“ (HUM)
Wirtschaftskrise - ohne uns
Jede so genannte Krise ist eine Chance zur Veränderung. Dazu gehören Gedanken, Einstellungen und Handlungen.
Irene Klöppel hat sich damit beschäftigt (geringfügig bearbeitet)
Man weiß von Ludwig Erhard (1897 – 1977), Bundesminister für Wirtschaft in den Jahren 1949 – 1963, dass er in den 1950er Jahren durch ganz Deutschland reiste und quasi den Wirtschaftsaufschwung und damit das spätere Wirtschaftswunder herbeiredete.
Warum schreibe ich dies? Wir können eine Stabilisierung der Wirtschaft vielleicht nicht herbeireden, aber wir können unser klares Denken aufrechterhalten.
Was daran ist wichtig? Wir alle kennen den Ausdruck der sich selber erfüllenden Prophezeiung. Sie sagt, dass das, was wir erwarten, oft eintritt, eben weil wir es erwarten. Es mag seltsam klingen. Doch nehmen wir ein Beispiel: Sie haben ein Vergabegespräch zu führen mit einem Verkaufsleiter, von dem Sie wissen, dass er gerissen ist. Sie haben also von vornherein den Eindruck, dass Sie bei ihm im Grunde keine Chancen haben. Was passiert? Beim ersten Satz, den er sagt, wo Sie sich in die Enge getrieben fühlen, „erkennen“ Sie: „Na ja, wusste ich es doch!“ und knicken ein. Warum? Schon als Sie hingingen, war ihnen klar, dass Sie „diese Schlacht gar nicht gewinnen können“. Allein ein Pflichtgefühl ließ Sie hingehen. Im Grunde sahen Sie sich also bereits vor Beginn des Gesprächs irgendwie als „Opfer“. Was aber wäre anders, wenn Sie sich von vornherein gute Chancen ausgerechnet hätten? Man kann sich auch selber „programmieren“!
Was hat dies mit der derzeitigen Situation zu tun? Wer sich in schwierigen Zeiten auch noch zusätzlich zum Opfer macht, also sich als jemanden sieht, der kaum noch Chancen hat, wird seine Chancen auch nicht mehr wahrnehmen können!
Wissen Sie noch, als Sie Fahrradfahren lernten? War da nicht eine große Fläche mit einem einzigen Baum, gegen den Sie nicht fahren wollten? Und - promt haben Sie ihn erwischt. Ist Ihnen inzwischen klar, dass es sinnvoll ist, auf das Ziel zu schauen? Dann werden Sie den Baum mit Leichtigkeit sicher umfahren.
Nehmen Sie dies mit in den schwierigen Zeiten! So werden Sie sie in jedem Fall besser überstehen.
"Krise" kommt vom griechischen Wort "crisis" und bedeutet Entscheidung, Scheidung, Zwiespalt, Trennung. Im Chinesischen ist das Schriftzeichen für Krise identisch mit dem für Gefahr und Chance. Karl Jaspers sagt: Im Gang der Entwicklung heißt Krises der Augenblick, in dem das Ganze einem Umschwung unterliegt, aus dem der Mensch als Verwandelter hervorgeht, sei es mit neuem Ursprung eines Entschlusses, sei es im Verfallensein. Tatsächlich konfrontiert uns jede Krise mit der Wahlmöglichkeit.